Schwermetalle ausleiten –
die Chelattherapie

Schwermetallausleitung - Börner Lebenswerk Tübingen

Schwermetalle ausleiten – so funktioniert es

Schwermetalle auszuleiten ist ein wichtiger Ansatz, um den Körper von toxischen Schwermetallen, wie Quecksilber, Blei und Cadmium, zu befreien. Diese Metalle stellen nicht nur eine zunehmende Belastung für die Umwelt dar, sondern haben auch gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit. Schwermetalle können über verschiedene Wege in den Körper gelangen und sich dort ansammeln. Oft merken die Betroffenen nichts davon. Trotz ihrer unsichtbaren Gefahr können Schwermetalle ernste gesundheitliche Folgen wie neurologische Störungen, Krebs und Gefäßerkrankungen verursachen. Untersuchungen zeigen, dass weltweit viele Menschen eine Schwermetallbelastung aufweisen, die langfristig gesundheitliche Risiken birgt. 

Die Schwermetallausleitung zielt darauf ab, diese toxischen Metalle sicher aus dem Körper zu entfernen, um die Gesundheit wiederherzustellen und Symptomen vorzubeugen. Bei Börner Lebenswerk wird die Chelattherapie als bewährte Methode eingesetzt, um Schwermetallbelastungen zu behandeln und den Körper zu entgiften. 

Anamnese-Gespräch im Börner Lebenswerk

Die Wirkung von Schwermetallen 

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und Cadmium belasten den Körper auf vielfältige Weise. Ihre toxischen Effekte können langfristig zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen. 

Schwermetalle verdrängen essenzielle Mineralien wie Zink und Eisen. Diese Mineralstoffe sind jedoch wichtig für die funktionierende Zellfunktionen und die Energieproduktion in den Mitochondrien. Wird etwa Zink durch Cadmium ersetzt, können die Reparaturenzyme in den Zellen nicht mehr richtig arbeiten. Das schwächt die Mitochondrien, was zu einem Energiemangel führt. Du fühlst dich müde und erschöpft. 

Durch die Aufnahme von Schwermetallen läuft der Entgiftungsprozess im Körper auf Hochtouren, was zur Bildung von freien Radikalen führt. Diese greifen Zellen, Zellmembranen und den Zellstoffwechsel an. Bei anhaltendem oxidativen Stress kommt es zu einer beschleunigten Zellalterung. Das wiederum erhöht das Risiko für Krankheiten wie Alzheimer oder Multiple Sklerose. Zudem wird das Immunsystem geschwächt. 

Eine weitere schädliche Wirkung ist die Peroxidation von Fetten. Wenn freie Radikale die Fettsäuren in den Zellmembranen angreifen, entstehen schädliche Lipidperoxide, die die Blutgefäße schädigen. Langfristig führt dies zu Entzündungen und erhöht das Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. 

Wir gehen deinen Beschwerden auf den Grund.

Dein erster Schritt zu unserer exklusiven Diagnostik und maßgeschneiderten Therapie: Ein kostenloses Telefonat zur ersten Einschätzung deiner Situation. Du erfährst mehr über das Börner Lebenswerk und kannst all deine Fragen klären.

Wie kommen Schwermetalle in den Körper?

Schwermetalle gelangen auf vielfältige Weise in deinen Organismus, oft unbemerkt durch alltägliche Umweltbelastungen und Konsumprodukte. 

Nahrung 

Eine häufige Quelle für Schwermetallbelastung sind kontaminierte Lebensmittel. Fisch, insbesondere Raubfisch wie Thunfisch oder Schwertfisch, enthalten oft hohe Mengen an Quecksilber. Auch in Gemüse, das auf mit Schwermetallen belasteten Böden wächst, sind schädliche Stoffe wie Blei oder Cadmium enthalten. 

Luft 

Industrieabgase und der Verkehr tragen ebenfalls zur Schwermetallbelastung bei. Besonders in Großstädten und Industriegebieten kommen Schadstoffe wie Blei, Cadmium und Quecksilber in der Luft vor. Diese Metalle werden durch das Einatmen in den Körper aufgenommen und belasten langfristig die Atemwege und das Kreislaufsystem.

Medikamente

Einige Medikamente und Impfstoffe enthalten Metalle. Quecksilber und Aluminiumverbindungen, die vermutlich in Impfstoffen vorkommen, stehen in der Diskussion, das Immunsystem zu beeinträchtigen. 

Trinkwasser 

Veraltete Rohrleitungen aus Blei oder Kupfer können das Trinkwasser belasten. Auch durch Umweltverschmutzung, etwa durch Industrieabfälle oder Düngemittel, gelangen Schwermetalle ins Grundwasser und belasten die Trinkwasserversorgung. 

Zahnmetalle 

Quecksilberhaltige Amalgamfüllungen, die in der Zahnmedizin verwendet wurden, geben kontinuierlich geringe Mengen Quecksilber ab, die sich im Körper ansammeln. Diese Metalle stehen im Verdacht, neurologische und gesundheitliche Probleme hervorzurufen. 

Zigaretten 


Rauchen ist eine weitere Quelle für Schwermetalle wie Cadmium. Cadmium ist in Tabak enthalten und wird beim Rauchen eingeatmet.

Schwermetalle ausleiten: Wie wirkt sich eine Schwermetallbelastung aus? 

Eine Schwermetallbelastung kann sich durch eine Vielzahl von Symptomen äußern, die oft unspezifisch und schwer zuzuordnen sind. Sie betreffen sowohl den Körper als auch die Psyche und können sich allmählich entwickeln. Das Nervensystem kann genauso betroffen sein wie die Organe und das Immunsystem. Hier sind die häufigsten Symptome einer Schwermetallvergiftung: 

Körperliche Symptome: 

  • Chronische Kopfschmerzen 
  • Gliederschmerzen 
  • Anhaltende Müdigkeit 
  • Übelkeit und Erbrechen 
  • Verdauungsprobleme (z. B. Durchfall) 

Erkrankungen: 

  • Allergien und Heuschnupfen 
  • Arteriosklerose  
  • Diabetes 
  • Burn-out und chronische Erschöpfung (CFS) 

Neuropsychologische Symptome: 

  • Konzentrationsprobleme 
  • Depressionen und Stimmungsschwankungen 
  • Schlafstörungen 
  • Gedächtnisprobleme  
  • Degenerative Störungen wie Alzheimer, Demenz, Parkinson 

Diese Symptome können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Sie weisen auf eine Schwermetallbelastung hinweisen, die du abklären solltest. 

FAQ – Schwermetallausleitung

Eine Schwermetallbelastung kann sich sowohl körperlich als auch psychisch bemerkbar machen und entwickelt sich oft ganz schleichend. Zu den typischsten körperlichen Anzeichen gehören chronische Kopf- und Gliederschmerzen, anhaltende Müdigkeit, Übelkeit sowie Verdauungsprobleme wie etwa Durchfall. Da Toxine wie Quecksilber oder Blei auch das Nervensystem stark belasten, spüren viele Betroffene zudem Konzentrations- und Gedächtnisprobleme, hartnäckige Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder sogar depressive Verstimmungen. Wenn du solche diffusen und dauerhaften Beschwerden bei dir feststellst, können Umweltgifte und Schwermetalle die tiefere Ursache dafür sein.
Ja, absolut. Toxische Schwermetalle wie Quecksilber oder Blei können sich im Gewebe deines Körpers ansammeln und dort langfristig enorme gesundheitliche Probleme verursachen. Sie verdrängen wichtige Mineralien, lösen oxidativen Stress aus und schwächen deine Zellkraftwerke – die Mitochondrien. Das führt oft zu Energiemangel, Erschöpfung und Entzündungen im Körper. Eine gezielte Schwermetallausleitung, bei der wir auf die bewährte Chelattherapie setzen, ist daher überaus sinnvoll. Die Behandlung bindet diese schädlichen Metalle und leitet sie sicher aus deinem Körper aus. So wird dein System spürbar entlastet, freie Radikale werden reduziert und deine Gesundheit kann nachhaltig wiederhergestellt werden.
Um Schwermetalle sicher und effektiv aus deinem Körper zu entfernen, setzen wir auf die bewährte Chelattherapie. Diese Behandlung führen wir in der Regel als sanfte Infusionstherapie durch. Dabei bekommst du spezielle Wirkstoffe – sogenannte Chelatbildner – verabreicht, die sich tief in deinem Gewebe gezielt an toxische Metalle wie Quecksilber oder Blei binden. Anschließend werden diese gebundenen Schadstoffe einfach auf natürlichem Weg über den Urin aus deinem System geschleust. So entlasten wir deinen Organismus spürbar, stoppen den schädlichen oxidativen Stress und geben deinen Zellen die Möglichkeit, sich wieder voll zu regenerieren.
Mit unserer Chelattherapie können wir eine ganze Reihe toxischer Metalle aus deinem Körper ausleiten, die sich im Gewebe angesammelt haben. Dazu gehören in erster Linie bekannte Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und Cadmium, aber auch Kupfer, Arsen und Palladium. Zusätzlich lässt sich durch die Behandlung auch Aluminium gezielt binden und entfernen. All diese Stoffe nehmen wir oft völlig unbemerkt über die Nahrung, alte Zahnfüllungen, das Trinkwasser oder die Atemluft auf, weshalb eine sichere Ausleitung wichtig für deine langfristige Gesundheit ist.
Wie lange eine Schwermetallausleitung genau dauert, lässt sich nicht im Vorfeld pauschal beantworten, da dies ganz von deiner individuellen Belastung abhängt. Mit unserer genauen Diagnostik ermitteln wir zunächst, wie hoch die Konzentration der Toxine in deinem Gewebe tatsächlich ist. Darauf basierend erstellen wir deinen persönlichen Behandlungsplan. Grundsätzlich solltest du dir für eine nachhaltige und wirksame Therapie bei uns jedoch im Schnitt 10 bis 12 Wochen (etwa 2 bis 3 Monate) Zeit nehmen. Diese Kontinuität ist bei der Chelattherapie enorm wichtig, um die gelösten Schadstoffe schrittweise, sicher und vollständig aus deinem Körper auszuleiten, ohne deinen Organismus dabei zu überlasten.
Da wir auch bei der Schwermetallausleitung und Chelattherapie ganz individuell auf deine spezifische Belastung und deinen körperlichen Zustand eingehen, lassen sich die genauen Kosten nicht pauschal beziffern. Die Gesamtsumme richtet sich immer danach, wie viele Infusionen in deinem persönlichen Behandlungsplan notwendig sind, um die Toxine sicher und vollständig aus deinem System zu entfernen. Da wir mit unserer integrativen Medizin und der Ursachenforschung neue Wege gehen, werden unsere Behandlungen von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht erstattet. Uns ist jedoch enorm wichtig, dass du dich ganz auf deine Genesung fokussieren kannst. Deshalb bieten wir dir eine flexible Ratenzahlung an. So hast du die Möglichkeit, die Behandlungskosten bequem in Teilbeträgen zu zahlen.

Wie funktioniert die Chalettherapie? 

Die Chelattherapie ist eine bekannte Methode zur Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper. Bei dieser Behandlung werden sogenannte Chelatbildner verwendet, um Schwermetalle zu binden und deren Ausscheidung zu fördern. Diese Chelatbildner binden die Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Cadmium im Körper und ermöglichen es, diese über die Nieren auszuscheiden. 

Bei Börner Lebenswerk wird die Chelattherapie als Infusionstherapie durchgeführt. Die Therapie erfolgt in der Regel über einen Zeitraum von 10 bis 20 Infusionen, die ein- bis zweimal pro Woche verabreicht werden. Jede Chelat-Infusion dauert etwa 1 bis 3 Stunden, abhängig von der individuellen Belastung und dem Therapieplan. 

Eine Kombination der Infusionstherapie mit der Mito Energy Systemtherapie verstärkt die Schwermetallausleitung und unterstützt die Zellregeneration. Zusätzlich wird eine mineralstoffreiche Vollwerternährung empfohlen, um den Körper mit essenziellen Nährstoffen zu versorgen und die Regeneration zu unterstützen. Diese ganzheitliche Methode zielt darauf ab, die Schwermetalle effektiv auszuleiten und die Gesundheit langfristig zu stabilisieren. 

Du willst gefährliche Schwermetalle ausleiten? Bei Börner Lebenswerk bieten wir dir die passende Lösung. Unsere Chelattherapie hilft, Schwermetalle wie Quecksilber und Blei effektiv aus deinem Körper zu entfernen. Vereinbare jetzt ein unverbindliches Erstgespräch zur Diagnostik und Ausleitung, um deine Gesundheit wiederherzustellen und den Körper von toxischen Metallen zu befreien. 

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FAQ

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es einen Wandel im Gesundheitssystem benötigt. Da wir mit unserem Behandlungskonzept Vorreiter einer neuen Ära der Medizin sind, sind unsere Leistungen vom System der Krankenkassen nicht erstattungsfähig. Weitere Informationen dazu findest du hier.
Lokal verankert, global erreichbar – unsere Therapie ist für alle zugänglich. Egal, ob du aus der Region Tübingen kommst oder von weiter her – sogar über die Landesgrenzen hinaus: Wir finden gemeinsam eine passende Lösung. Für eine nachhaltige und wirksame Therapie solltest du dir im Schnitt 10–12 Wochen (etwa 2–3 Monate) Zeit nehmen, um regelmäßig teilnehmen zu können. Denn nur durch diese Kontinuität ist ein sinnvoller Verlauf möglich. Die Erfolge lassen sich sonst nicht in der gleichen Weise erzielen wie hier vor Ort.
Da jeder Mensch anders auf Therapien reagieren kann, lässt sich das im Vorfeld nicht sagen. Weitere Informationen dazu findest du hier.
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