Lipödem behandeln im Börner Lebenswerk

Lipödem ganzheitlich verstehen und behandeln 

Was ist ein Lipödem?

Ein Lipödem ist mehr als eine unvorteilhafte Figur oder eine genetische Veranlagung zu dicken Beinen. Es handelt sich um eine chronische Fettverteilungsstörung. Die klassische Medizin spricht sogar von einer Vermehrung krankhaft veränderter Fettzellen. Dabei sammelt sich symmetrisch Fett an Beinen, Armen, Hüften und Gesäß an. Das geht oft mit starker Berührungsempfindlichkeit, Schweregefühl und Schmerzen einher.

Typisch sind ein schlanker Oberkörper kombiniert mit einem auffällig voluminösen Unterkörper. Die Füße und Hände bleiben davon meist verschont. Auffällig ist, dass fast ausschließlich Frauen betroffen sind. Das liegt daran, weil häufig hormonelle Umstellungsphasen als Auslöser wirken. Die klassische Medizin spricht von einer Vermehrung krankhaft veränderter Fettzellen.

Medizinischer Leiter und Inhaber - Benjamin Börner

Warum Börner Lebenswerk?

Ursachenforschung

Wir gehen der Wurzel deiner Beschwerden auf den Grund, um nachhaltige und wirksame Behandlungswege zu eröffnen.

Genaue Diagnostik

Mit modernsten Methoden und einem ganzheitlichen Ansatz analysieren wir dein Beschwerdebild präzise und umfassend.

Individuelles Behandlungskonzept

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Was ist der Auslöser für Lipödem?

In unserer Praxis beobachten wir allerdings bei fast allen Betroffenen eine Kombination aus Entgiftungsblockaden, chronischen Entzündungen und hormonellen Dysbalancen. Viele Frauen mit Lipödem zeigen beispielsweise eine Östrogendominanz bei gleichzeitigem Progesteronmangel. Das ist ein Ungleichgewicht, welches das Gewebe „aufquellen“ lässt.

Als weiterer zentraler Faktor gelten Giftstoffe, die sich im Fettgewebe ablagern. Pestizide, Weichmacher, Schwermetalle werden vom Körper bevorzugt im Unterhautfett gespeichert, um andere Organe zu schützen. Diese Belastung kann etwa entzündliche Prozesse im Gewebe fördern, welche sich auf Lymphfluss, Stoffwechsel und Schmerzempfinden auswirken.

Typische Symptome und wie sich ein Lipödem äußert

Ein Lipödem macht durch die sichtbare Veränderung der Körperform genauso bemerkbar wie durch dumpfen Schmerz, einem ständigen Schweregefühl in den Beinen oder Armen sowie einer starken Druckempfindlichkeit. Schon leichte Berührungen oder Stöße führen zu blauen Flecken.

Viele Frauen beschreiben, es fühle sich an, als würde man „mit Sandsäcken an den Beinen durchs Leben gehen“. Und genau das zeigt, wie sehr diese Erkrankung den Alltag einschränken kann.

Typische Beschwerden bei Lipödem:

  • dauerhaftes Spannungs- oder Schweregefühl in Beinen oder Armen
  • schmerzhafte Druckempfindlichkeit des Fettgewebes
  • Neigung zu blauen Flecken schon bei leichten Stößen
  • symmetrische Umfangszunahme (insbesondere an Beinen, selten auch an Armen)
  • kalte Extremitäten trotz Bewegung
  • ungleichmäßige Proportionen (etwa schlanker Oberkörper, voluminöse Beine)
  • emotionale Belastung, Rückzug, Gefühl des „Nicht-ernst-genommen-Werdens“

Es ist wichtig, die Symptome früh zu erkennen und sie zu behandeln.

Wir gehen deinen Beschwerden auf den Grund.

Dein erster Schritt zu unserer exklusiven Diagnostik und maßgeschneiderten Therapie: Ein kostenloses Telefonat zur ersten Einschätzung deiner Situation. Du erfährst mehr über das Börner Lebenswerk und kannst all deine Fragen klären.

Stadien des Lipödems - Börner Lebenswerk

Der Verlauf: Wie sich ein Lipödem entwickelt

Der Krankheitsverlauf eines Lipödems wird in der klassischen Medizin in drei Stadien unterteilt. Dabei kann der Schmerz schon in einem sehr frühen Stadium stark ausgeprägt sein, und zwar unabhängig vom äußeren Erscheinungsbild.

Die drei klassischen Lipödem-Stadien:

Stadium 1: Glatte Hautoberfläche, feinknotige Struktur des Unterhautfetts, kaum sichtbare Veränderungen. Dafür oft bereits erste Beschwerden wie Druckempfindlichkeit oder Schweregefühl.

Stadium 2: Unregelmäßige Hautoberfläche, spürbare Knoten im Gewebe, zunehmende Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Stadium 3: Grobe Fettlappen („Wammenbildung“), deutlich sichtbare Deformierungen, massiver Umfang, starke Schmerzen und oft eingeschränkte Mobilität.

Kann sich ein Lipödem zurückbilden?

Laut Lehrbuch ist das Lipödem eine chronisch progrediente Erkrankung. Das bedeutet, sie schreitet unbehandelt meist weiter voran. Doch die Erfahrung aus unserer Praxis bei Börner Lebenswerk zeigt: Wer früh ansetzt und die zugrundeliegenden Ursachen wie Entgiftungsblockaden, stille Entzündungen und Hormonungleichgewichte gezielt behandelt, kann eine deutliche Verbesserung erzielen. Ja, es ist möglich, dass Beschwerden zurückgehen, das Gewebe sich beruhigt und der Verlauf gestoppt oder sogar spürbar zurückentwickelt wird. Es lohnt sich also, aktiv zu werden, bevor aus ersten Symptomen dauerhafte Einschränkungen werden.

Anamnese-Gespräch im Börner Lebenswerk

Lipödem Behandlung: Welche Methoden helfen wirklich?

In der klassischen Medizin konzentriert sich die Lipödembehandlung hauptsächlich auf die Linderung von Symptomen. Dazu gehören Kompressionstherapie, manuelle Lymphdrainage, Bewegung und gegebenenfalls eine Liposuktion. Diese Methoden können entlasten, greifen aber mehrheitlich nicht die Wurzel des Problems an.

Wir verfolgen einen integrativen Ansatz. Unser Ziel ist es, die tatsächlichen Ursachen zu erkennen und gezielt zu behandeln. Dazu gehören:

  • eine individuell abgestimmte Entgiftungstherapie, um eingelagerte Schadstoffe aus dem Fettgewebe auszuleiten.
  • entzündungsarme Ernährung, mehrheitlich mit Fokus auf pflanzliche Kost und Verzicht auf tierisches Eiweiß, Gluten, Hefe und Zucker.
  • gezielter Hormon- und Stoffwechselausgleich, etwa bei Östrogendominanz oder Insulinresistenz.
  • Bewegung und Lymphaktivierung, angepasst an den individuellen Zustand und die körperlichen Möglichkeiten.

Diese Kombination macht aus unserer Sicht den Unterschied. Sie schafft die Basis dafür, dass Beschwerden zurückgehen und sich das Gewebe nachhaltig beruhigt.

Unterstützung durch natürliche Entgiftung: Das kannst du tun

Einige Faktoren hast du selbst in der Hand, um die Beschwerden eines Lipödems zu lindern. Gerade die natürliche Entgiftung und die Entlastung des Gewebes kannst du beeinflussen. Schon kleine Veränderungen im Lebensstil sorgen oftmals für einen deutlichen Unterschied.

Alltagstipps zur Unterstützung der Entgiftung:

  • Achte auf eine entzündungsarme Ernährung mit viel Gemüse, hochwertigen Ölen, wenig tierischem Eiweiß.
  • Meide verarbeitete Lebensmittel, Konservierungsstoffe, Süßstoffe und Industriezucker.
  • Trinke ausreichend stilles Wasser, um Ausleitung und Lymphe zu unterstützen.
  • Vermeide Belastungen durch Umweltgifte wie Weichmacher, Aluminium oder Pestizide in Kosmetik und Lebensmitteln.
  • Baue Stress gezielt ab, etwa durch Atemübungen, Meditation oder Bewegung.
  • Sorge für ausreichenden Schlaf, denn nachts laufen wichtige Regenerations- und Entgiftungsprozesse ab.
  • Bewege dich regelmäßig, ohne dich zu überfordern. Spaziergänge, leichtes Yoga oder Radfahren eignen sich gut.

Diese Maßnahmen ersetzen keine Therapie, können aber den Körper spürbar entlasten.

Aurelia Bürgler - Therapeutin im Börner Lebenswerk

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FAQ

Wir befinden uns in einer Zeit, in der es einen Wandel im Gesundheitssystem benötigt. Da wir mit unserem Behandlungskonzept Vorreiter einer neuen Ära der Medizin sind, sind unsere Leistungen vom System der Krankenkassen nicht erstattungsfähig. Weitere Informationen dazu findest du hier.
Lokal verankert, global erreichbar – unsere Therapie ist für alle zugänglich. Egal, ob du aus der Region Tübingen kommst oder von weiter her – sogar über die Landesgrenzen hinaus: Wir finden gemeinsam eine passende Lösung. Für eine nachhaltige und wirksame Therapie solltest du dir im Schnitt 10–12 Wochen (etwa 2–3 Monate) Zeit nehmen, um regelmäßig teilnehmen zu können. Denn nur durch diese Kontinuität ist ein sinnvoller Verlauf möglich. Die Erfolge lassen sich sonst nicht in der gleichen Weise erzielen wie hier vor Ort.
Da jeder Mensch anders auf Therapien reagieren kann, lässt sich das im Vorfeld nicht sagen. Weitere Informationen dazu findest du hier.
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